Viele Menschen fragen sich, ob zu einem Weihnachtsessen eigentlich tatsächlich eine Vorspeise gehört. Denn ohne Zweifel, ein Weihnachtsessen wird in der Regel nicht kalorienarm sein. In vielen Familien wird der typische Gänsebraten oder eine Pute serviert. Und nach dem Hauptgang sind alle satt und schaffen kaum noch das Dessert.
Die Frage, die sich dann eben stellt: Muss auch eine Vorspeise sein? Aber ja, warum nicht? Während man in den Sommermonaten als Vorspeise gerne einen Salat oder eine Kaltschale serviert, sollte man an Weihnachten eher mit einer warmen Vorspeise aufwarten.
Hier eignet sich hervorragend eine Suppe. Damit das Ganze einen feierlichen Charakter erhält, sollte man eventuell eine Cremesuppe wählen. Wie wäre es mit einer zarten Kartoffelcremesuppe mit Croutons? Oder einem Souffle?
Vorspeisen dürfen auch vor einem reichhaltigen Weihnachtsessen serviert werden, denn sie machen Appetit auf mehr. Und wann sonst im Jahr, außer vielleicht noch an Ostern, hat man schon die Zeit, ausgiebig ein dreigängiges Menü zu kochen?
Mal ehrlich, können Sie noch die Texte der Weihnachtslieder auswendig, die Sie als Kind gesungen haben, wenn die Familie versammelt war, an Heilig Abend, vor dem Weihnachtsbaum? Diese spannenden Minuten, bevor Sie Ihre Geschenke auspacken durften?
Wahrscheinlich nicht. Kinder mögen Weihnachtslieder, ältere Kinder beginnen sich abzunabeln und empfinden Weihnachtslieder schnell als „uncool“. Aber selbst erwachsen, beginnt man schon, die Dinge wieder in einem anderen Licht zu sehen. Plötzlich gewinnen Traditionen wieder an Bedeutung, spätestens dann, wenn man eigene Kinder hat. Dann werden Plätzchen gebacken, der Weihnachtsbaum wird geschmückt, und man hat auch plötzlich wieder die Melodien der alten Weihnachtslieder im Kopf. Nur leider oftmals den Text dazu nicht. Dabei würde man sein Kind doch so gerne mit den alten Traditionen vertraut machen.
Das ist kein Grund zur Panik. Im Internet gibt es Liedtexte aller Art, auch die Texte zu Weihnachtsliedern. Kinder lernen solche Lieder übrigens mit großer Begeisterung auswendig.
Hausfrauen kaufen Kochbücher, aber die wertvollsten Kochrezepte haben die meisten Damen im Kopf. Sie sind überliefert von der Großmutter und der eigenen Mutter, wurden zu vielen Gelegenheiten verwendet und fanden immer großen Anklang.
Gleichgültig wie viele Kochbücher eine Frau im Laufe ihres Lebens zusammenkauft, die alten, überlieferten Rezepte aus der eigenen Familie sind und bleiben noch immer die wertvollsten.
Den meisten Frauen ist das bewusst, und deswegen legen sich viele ein eigenes Kochbuch an. Dort werden Rezepte gesammelt, die alten überlieferten Familienrezepte, aber auch neue Kochrezepte aus Zeitungen oder Kochbüchern.
Aus Erfahrung weiß man, dass in jedem Kochbuch leckere Rezepte zu finden sind, aber nicht alle Rezepte schmecken der Familie oder manche Gerichte mag man einfach nicht.
Und so ist es vielleicht eine gute Anregung, schon um Platz zu sparen, die guten Rezepte aus den Kochbüchern und Zeitungen auch in diesen eigenen Rezeptsammlungen zu sammeln, statt sich dreißig verschiedene Kochbücher in die Küche zu stellen.
Man kann solche eigenen Rezeptbücher auch sehr schön jahreszeitlich unterteilen und spezielle Seiten für die festlichen Kochrezepte zu Weihnachten anlegen.
Die heutigen Erwachsenen können sich bestimmt noch daran erinnern, wie man als Kind in der Vorweihnachtszeit brav Sterne aus Goldpapier ausgeschnitten hat, oder dann gab es auch diese Kugeln, die aus festem Goldpapier hergestellt wurden, indem man lauter Kreise schnitt, diese zu kleinen Hütchen bog und dann aneinanderklebte, bis man die gewünschte Kugelform hatte.
Auch die Sterne aus Stroh sind sicher noch jedem bekannt – stundenlang wurden sie in der Schule oder schon vorher, im Kindergarten gebastelt.
In der heutigen Zeit neigen viele Menschen dazu, ihre Dekoration für Weihnachten fertig im Geschäft zu kaufen. Alles blinkt so schön, alles glitzert so schön und fast alles funktioniert mit Strom.
Aber viele besinnen sich auch auf die alten Zeiten zurück und erinnern sich mit einem Gefühl der Wärme an die Bastelstunden der Kindheit – und möchten ihren Kindern das gleiche, schöne Gefühl vermitteln. Aus diesem Grund wird Weihnachtsdekoration immer häufiger wieder selbst gebastelt. Basteln mit Kinder ist nicht nur ein schöner Zeitvertreib, sondern für die Kinder, wenn sie irgendwann erwachsen sind, eine wunderschöne Erinnerung an ihre Kindheit darstellen.
Alle Jahre wieder plagen sich Milliarden Menschen auf der Welt mit der Frage: Was schenke ich meiner Liebsten, meiner Mutter, meinem Mann, meinem Vater?
In vielen Fällen wird einfach aus lauter Verzweiflung, weil sich nichts Passendes finden lässt, ein Parfüm gekauft, ein Herrenduft oder zum fünften Mal ein Kaschmirpullover.
Eine ganz andere Idee: Schenken Sie Wellness Entspannung.
Das kann losgehen bei einem Gutschein für einen guten Friseur, einen Gutschein für Massagen, aber auch ein Geschenkekörbchen mit einigen Produkten mit Wellness Faktor ist eine schöne Idee. Ein Badesalz, eine Feuchtigkeitsmilch für die Haut, spezielle Pflegeprodukte für individuellen Bedarf sind immer eine schöne Idee. Gesichtsmasken gibt es auch einzeln zu kaufen, in kleinen Packungen für eine einmalige Anwendung.
Je nachdem, wie viel Geld man ausgeben kann oder möchte, kann man sich ein solches Wellness-Körbchen zum verschenken sehr schön selbst zusammenstellen. Sehr gut macht sich auch ein hochwertiger, vitamin- und mineralstoffhaltiger Saft aus der Apotheke zwischen dem sonstigen Inhalt. Gerade in der kalten Winterzeit, in der die Haut draußen der Kälte und in der Wohnung der trockenen Heizungsluft ausgesetzt ist, kommt ein solches Wellness-Geschenkekörbchen sehr gut als Weihnachtsgeschenk an.
Mal ehrlich, der Sinn des Weihnachtsfestes ist durchaus ein wenig verloren gegangen in den meisten Familien. Man hetzt durch die Gegend und sucht passende Geschenke für jeden in der Familie, kurz vor den Feiertagen folgen ausgiebige Streifzüge durch die Supermärkte, denn über Weihnachten kommen Gäste, die bewirtet werden möchten. Gastgeber stehen am Heilig Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen stundenlang in der Küche und zaubern das Festessen für die Familie und den Besuch.
Dabei ist Weihnachten ein besinnliches Fest. An den Feiertagen ist meist die ganze Familie versammelt und man hat wirklich einmal Zeit um sie ausgiebig miteinander zu verbringen. Diese Zeit sollte man nutzen und vielleicht mal wieder ein paar Spiele miteinander spielen.
Für Kinder gibt es kaum etwas Schöneres, als eine ausgiebige Runde Monopoly mit den Eltern, oder je nach Alter des Kindes, ein anderes Spiel. Auch wenn gerade ältere Kinder in der heutigen Zeit gewohnt sind, vorwiegend alleine zu spielen – meist an Spielekonsolen – so kann doch kaum etwas die fröhliche Runde innerhalb der Familie ersetzen, wenn man gemeinsam ein Gesellschaftsspiel spielt.
Wir kennen das alle, die Weihnachtsgeschenke, die dann später umgetauscht werden, weil sie einfach nicht gefallen, nicht passen oder vollkommen nutzlos sind.
Es geht nicht einfach darum, irgendein Geschenk zu haben, damit man eines hat, das man überreichen kann. Man sollte sich durchaus ein wenig Gedanken machen über die Person, die man beschenken möchte. Wer konsequent der eigenen Mutter über Jahre hinweg immer wieder das gleiche Parfüm geschenkt hat, kann eventuell davon ausgehen, dass sich auch deren Geschmack inzwischen verändert hat. Es ist also durchaus angebracht, einmal einen neuen Duft zu probieren, oder statt des Parfüms vielleicht einmal einen schönen Pullover zu schenken, eine Handtasche oder einen edlen Schal?
Am erfolgreichsten mit den ausgewählten Weihnachtsgeschenken sind meistens die Menschen, die den Stress vermeiden, sich drei Tage vor Weihnachten ins Getümmel zu stürzen und schnell noch irgendwas zu kaufen, sondern statt dessen über das Jahr verteilt Geschenke für Weihnachten kaufen.
Angesichts des derzeit so günstigen Dollarpreises lohnt es sich vielleicht sogar, während des Jahres einen Kurzurlaub zu buchen und berühmte Shoppingmeilen zu besuchen. New York bietet sich derzeit an – und da findet man sicher Geschenke für seine Lieben, die durchaus etwas Besonderes darstellen.
In vielen Familien ist es üblich, dass am Heiligen Abend die traditionelle Weihnachtsgans serviert wird. Sorgfältig wird eine Füllung zubereitet, danach brutzelt der riesige Vogel stundenlang im Ofen, verbreitet einen herrlichen Duft, und jedes Familienmitglied wird sich auf die schön gedeckte Tafel freuen. Weihnachtsgänse landen meist mit Rotkohl, Knödeln und einer reichhaltigen Soße auf dem Tisch. Dazu ein gutes Glas Wein serviert und das Festessen ist komplett.
Jedoch sollte man bedenken, dass eine Weihnachtsgans auch sehr fett ist. Selbst wenn das Fett durch den Garvorgang schmilzt, Gänsebraten liegt trotzdem meist recht schwer im Magen. Es gibt Alternativen zur traditionellen Weihnachtsgans.
Pute beispielsweise ist weniger fett, lässt sich wunderbar füllen, und macht sich auf der gedeckten Tafel genauso prachtvoll wie eine Weihnachtsgans. Es gibt zahlreiche Rezepte um eine Pute so zuzubereiten, dass diese Mahlzeit niemand je wieder vergessen wird.
Ein Kasseler Braten im Teigmantel ist auch ein schöner Anblick auf der Weihnachtstafel, enthält kaum Fett und schmeckt hervorragend. Schöne Rezepte für Weihnachtsessen findet man alljährlich bereits lange vor der Weihnachtszeit in Zeitschriften, aber auch im Internet.
Wir kennen das alle, kaum nahen die Feiertage, geht es an das Dekorieren.
Und viele Deko-Materialien benötigen Strom. Ob es nun die Lichterketten oder beleuchtete Figuren für die einzelnen Fenster sind, oder die Lichterkette für den Weihnachtsbaum – alles benötigt Strom. Begeistert stehen wir vor so manchem, schmucken Haus mit schönem Garten, über dessen Bäume ebenfalls Lichterketten oder Lichternetze gezogen wurden, von den beleuchteten, weihnachtlichen Figuren für den Garten einmal ganz abgesehen.
Die unterschiedliche Dekoration der Häuser verwandelt so manche Straße in einen weihnachtlichen und äußerst romantischen Ort, an dem man sich nicht satt sehen kann.
Aber wie ist das mit dem Thema „Strom sparen“, das uns sonst das ganze Jahr über beschäftigt, aber gerade an Weihnachten scheinbar vollkommen vergessen wird?
Es dürfte kein Zweifel bestehen, dass der Stromverbrauch eines jeden Haushalts sich in der Weihnachtszeit nahezu verdoppelt, bei manchen Menschen sogar verdreifacht.
Wer Strom sparen möchte, sollte also alles Unnötige vermeiden.
Lichterketten sind schön, sollten aber vielleicht nur an den Fenstern angebracht werden, die zur Straße zeigen. Weniger ist mehr und angesichts der immer weiter steigenden Strompreise sollte man über den Neukauf von energiesparenden Dekorationsmaterialien nachdenken! Strom sparen gilt auch für die Weihnachtszeit.
In jedem Land und in jeder Familie wird der Heilige Abend anders gestaltet. Für die einen ist der Gottesdienstbesuch Pflicht, für die anderen darf an diesem Abend nur Kartoffelsalat auf den Tisch. Die meisten sehen diese Zeit des Jahres aber als eine Zeit der Rituale und der Traditionen, sodass das Weihnachtsfest stets an das des letzten Jahres erinnert.
Der Kirchenbesuch ist in Deutschland auch für Atheisten, immer noch üblich. Meist ist hierbei die ganze Familie beteiligt. Im Laufe des Abends werden die Geschenke, die man für seine Lieben und Verwandten gekauft hat, unter den Weihnachtsbaum gelegt.
In der Vergangenheit war es beliebt, unter dem schummrigen Licht des Weihnachtbaumes Gedichte vorzutragen oder gemeinsam Lieder zu singen. Heute ist dies immer noch ein beliebter Brauch, dem die Kinder Folge leisten müssen, damit die Bescherung beginnen kann.