Weihnachten rückt immer näher und schon muss man sich wieder Gedanken machen, wer was geschenkt bekommt (war das nicht erst gestern?).
Schon wieder ein paar Socken für Opa, das gleiche Parfüm für Oma wie letztes Jahr und der Liebste bekommt, wie jedes Jahr, einen neuen Rasierer!?
Wie wäre es denn mal mit etwas ganz anderem und recht einfachem?
Gemeint ist eine selbst gestaltete Familienzeitung, die unter dem Namen „Titelhelden“ von der Deutschen Post ins Leben gerufen wurde.
Bei Titelhelden kann man aus verschiedenen Anlässen wie zum Beispiel Freundschaft, Geburt, Urlaub usw. aus drei verschiedenen Vorlagen (einfach, klassisch, modern) wählen oder auch seine ganz eigene Zeitung entwerfen und mit Bildern, Geschichten und Texten gestalten.
Über die Navigation der Seite ist das Gestalten der Zeitung ganz einfach und man kann sogar Freunde, Verwandte oder Bekannte als Co-Autoren dazu einladen mitzuwirken.
Hat man die Zahl der Auflage und die Papierart gewählt auf die die Zeitung gedruckt werden soll, kann man noch wählen, ob man die Zeitung per Post zu sich nach Hause, als Pdf Datei zum herunterladen oder gleich an einen beliebigen Empfänger liefern lassen möchte.
Im Gegensatz zu Socken, Parfüm und Rasierer ist die Zeitung für einzigartige Momente ganz individuell auf die bestimmte Person zu gestalten und wesentlich persönlicher.
Da ich ein absoluter Weihnachtsfan bin und vor allem den Advent und die Vorweihnachtszeit liebe, habe ich mir vorgenommen, dieses Jahr so viele Weihnachtsmärkte wie nur möglich zu besuchen.
Und mein absoluter Favorit in diesem Jahr ist der Weihnachtsmarkt Düsseldorf, denn wie ich soeben gelesen habe, besteht dieser eigentlich aus sechs Weihnachtsmärkten, die aber so ineinander verwoben sind, dass man der Meinung ist, einen riesengroßen Weihnachtsmarkt zu besuchen.
Also werde ich meine Freundinnen davon überzeugen, dass wir unbedingt auf den einzigartigen Düsseldorfer Weihnachtsmarkt müssen.
Mit Sicherheit gibt es dort auch einen (oder vielleicht sogar mehrere?) Stand mit Stollen, denn für so einen Zimt-Marzipan-Stollen (den man auch selbst backen kann) würde ich glatt einen Mord begehen.
Leider habe ich noch nirgends das passende Backrezept gefunden um selbst einen zu backen.
Vielleicht hat ja jemand ein tolles Rezept für mich!?
Und wenn ich jetzt schon mal bei dem Thema Stollen bin;
Hat sich von euch schon einmal jemand die Frage über die Namensbedeutung von dem Stollen gemacht?
Ich habe bei wikipedia zwar einen Beitrag zu Christstollen gefunden, aber leider geht es darin eher um den Stollen an sich und nicht um den Namen, aber ich gebe nicht auf und suche weiter und werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.
Nun haben wir schon Oktober und Weihnachten ist nicht mehr weit von uns entfernt. Da mir in dem Blog von Astrologen24.com das Gedicht sehr gut gefallen hat, kam mir der Gedanke, hier auch mein Lieblings Weihnachtsgedicht vor zu stellen. Es ist zwar ein wenig schnulzig, aber ich finde es toll.
Ein Weihnachtsgruß
Der helle Glanz des Weihnachtssterns
erstrahle Euch im Herzen,
in Euren Seelen spiegle sich
das warme Licht der Kerzen.
Lasset uns beim Feiern in der Nacht, beim Singen und beim Schenken
an alle, die nicht feiern können, auch ein wenig denken.
Und dafür sorgen, dass auch sie zur Weihnacht Glück verspüren.
Lasset uns deshalb die Herzen öffnen, aber auch die Türen.
Den Reichtum sendet gerne aus,
die Armut holt herein,
dann wird die Weihnachtszeit für uns
erst wahrhaft fröhlich sein.
In herzlicher Verbundenheit
seid froh gegrüßt zur Weihnachtszeit.
Wir wollen eines uns nur schenken,
dass wir gerne aneinander denken.
Ein Wunsch noch: Baldiges Wiedersehen!
Erfüllt er sich, das wäre schön.
Dieses Gedicht bringt mich immer wieder auf den Sinn der Weihnacht zurück und wie wichtig es ist, an andere zu denken. Um Weihnachtskarten an unsere Liebsten zu schreiben, ist es vielleicht noch etwas zu früh, aber immer wenn ich die Zeilen lese, kann ich es kaum abwarten. Dauert ja nicht mehr lange.
Es sind “nur noch” 99 Tage bis Weihnachten.
Hört sich im ersten Moment recht lange an, aber wie schnell hören wir wieder in der Werbung den Satz “Joh ist denn schon Weihnachten”?
Gerade was die Vorbereitung für das Essen an Heilig Abend und die Feiertage angeht, sollte man früh genug anfangen, sich Gedanken zu machen.
Was soll es zu Essen geben?
Brauch man für das ausgewählte Gericht noch das passende Rezept?
Was benötigt man für die Tischdekoration?
Reiche ich zum Essen “normalen” Wein oder lieber einen Wein aus biologischem Anbau?
Winzer und gerade Biowinzer bereiten sich bereits aufs Weihnachtsgeschäft vor und bekommen wertvolle Tipps zur erfolgreichen Weihnachtsvorbereitung.
Gerade bei den Weinen entwickelt sich der Trend immer mehr zu Biowein und die Nachfrage steigt stetig.
Auch sich Bio-Lebensmittel per Post liefern lassen ist keine Ausnahme mehr und die Auswahl an Produkten ist vielfältig.
Wer also keine Lust und Zeit hat in der Vorweihnachtszeit und vor allem auf den letzten Drücker einkaufen zu gehen, der kann auch die große Auswahl im Internet nutzen und sich alles bequem mit der Post nach Hause liefern lassen.
Allerdings; kochen sollte man dann schon noch selbst.
Heilig Abend ist der Abend der Weihnachtsgans – jedenfalls in den meisten Familien. Eine Weihnachtsgans ist unglaublich lecker, ganz besonders mit den Beilagen, wie sie fast überall serviert wird – mit Rotkraut und Knödeln und einer wohlschmeckenden Sauce.
Nach einem so üppigen Essen steht vielen Menschen in den Tagen danach der Sinn eher nach etwas leichterer Kost. Und leichte Kost muss noch lange nicht bedeuten dass man Karottenstreifen knabbert. Ein schönes Feiertagsgericht kann nämlich auch ein Auflauf sein. Aufläufe gibt es in verschiedenen Formen, mit Gemüse und Fleisch in Kombination, mit einer cremigen Sahnesauce oder eher mit einer Gemüsebrühe und damit kalorienarm und leicht zubereitet.
Ein Auflauf ist schnell vorbereitet. Die Zutaten werden hierfür in eine Auflaufform geschichtet, mit der Flüssigkeit oder der Sauce aus dem entsprechenden Rezept übergossen und oftmals mit Käse überbacken. Aufläufe garen im Ofen von ganz alleine und sehen fertig zubereitet nicht nur lecker aus, sondern sie riechen und schmecken letztlich auch lecker.
Und hinzu kommt noch der nette Nebeneffekt – die meisten Aufläufe kosten in ihren Zutaten nur wenig Geld und schonen die Haushaltskasse.
Wer früher seinen Bekannten und Verwandten die weiter weg gewohnt haben Grüße zu Weihnachten versendet wollte kam um die Post nicht herum. Auch heute muss man große Pakete noch per Post verschicken aber wer nur einen Gruß senden möchte hat dank des Internets heutzutage die Möglichkeit seine Grüße online zu versenden. Es gibt die sogenannten E Cards die nicht anderes sind als Bilder die man bei einem Anbieter (Grußkartenportal) auswählt und dann durch den Anbieter versendet werden. In den meisten Fällen bekommt der Empfänger per E-Mail einen Nachricht das er eine Grußkarte bekommen hat, und danach muss er zu dem Portal um diese zu sehen. Das erstellen einer solchen Karten ist sehr leicht und es sollte wirklich jeder hinbekommen. Das macht nicht nur die ganze Sache viel leichter sondern dieser Service ist auch noch kostenlos. Es gibt auch noch viele weitere Features z.B. kann man bei vielen Portalen die Karten noch mit Musik versenden. Motive für Weihnachtsgrüße gibt es bei den einschlägigen Portalen wie Sand am Meer und so sollte es jedem Internet-User leicht fallen Frohe Weihnachten und ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen. Die digitalen Grußkarten eignen sich eigentlich für jeden Anlass soweit es Motive bei Anbieter gibt, man kann auch mal seine Freunde zu einem Festessen damit einladen. Als ich mal damit angefangen habe gab es immer wieder neue Gelegenheiten zum versenden einer Grußkarte in der Adventszeit und natürlich auch an Nikolaus.
Weihnachten – das höchste, christliche Fest in unserem Kulturkreis. Es verwundert nicht, dass viele Menschen, die sich irgendwann einmal vom Glauben abgewendet haben, gerade in dieser Zeit des Jahres plötzlich wieder dem christlichen Glauben näher fühlen, wieder ein Bedürfnis nach religiösem Input verspüren.
Von daher bietet es sich auch an, wenn man diese Stimmung in sich verspürt, sich tatsächlich mit diesem Thema zu befassen. Auch wenn man schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist, auch wenn man geschworen hat, man fühlt sich als Atheist … Menschen verändern sich, durchlaufen Entwicklungsphasen und nicht alles, was vor zehn Jahren uninteressant war, bleibt ein Leben lang uninteressant. Der Weihnachtsabend ist eine schöne Gelegenheit um zum Beispiel einmal Tischgebete zu sprechen oder sich mit der Frage zu beschäftigen, warum wir dieses Fest überhaupt feiern. Die Weihnachtsgeschichte in der Bibel nachzulesen. Ach, das haben Sie schon vor zehn Jahren getan? Sehr schön! Aber ganz bestimmt sehen Sie die Weihnachtsgeschichte jetzt mit anderen Augen und entdecken auch die kleinen Weisheiten zwischen den Zeilen, die Ihnen vor zehn Jahren vielleicht entgangen sind.
Sind Sie christlich orientiert? Bestimmt. Sonst würden Sie ja nicht Weihnachten feiern. Oder feiern Sie Weihnachten nur, weil man es feiert? Weil es schon immer so war und weil es eben immer noch so ist?
Weihnachten ist ohne Zweifel eines der schönsten Feste im Jahr und selbstverständlich haben auch Nicht-Christen alles Recht der Welt, dieses Fest zu feiern, sich diese Zeit im Jahr ganz besonders schön mit ihrer Familie einzurichten und die Besinnlichkeit zu genießen. Ja, Besinnlichkeit, irgendwie ist jeder Mensch, gleichgültig welcher Religion er anhängt, zumindest in unseren Breitengraden besinnlich gestimmt. Weihnachten ist nicht die Zeit für Witze, sondern für Gemütlichkeit, für herrliche Düfte nach frisch gebackenen Keksen, nach Tannennadeln und nach einem Weihnachtsbraten, aber auch die Zeit, die man in tiefer Dankbarkeit für das geschenkte Glück mit seiner Familie verbringt. Vermitteln Sie Ihren Kindern, auch wenn Sie kein Kirchgänger sind, die Weihnachtsgeschichte. Sie sollten wissen, was hinter Weihnachten steckt, warum wir Heiligabend feiern, es ist ein Stück unserer Kultur, die nun einmal eng verwoben ist mit religiösen Überlieferungen.
In früheren Zeiten war es vollkommen üblich, dass die Familie zusammensaß und die Mutter oder Vater die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vorlas. Eine schöne, alte Tradition, die auch in der heutigen Zeit keinesfalls unmodern ist.
Selbst die größten Dekorationsmuffel geraten in der Weihnachtszeit in helle Begeisterung und es wird dekoriert bis es überall blinkt und glitzert und funkelt und leuchtet. Angesichts steigender Energiepreise ein Luxus für den eigenen Geldbeutel. Die meisten, heute erhältlichen Dekomaterialien, benötigen nämlich Strom. Alleine die Lichterketten für jedes Fenster, die dann auch sofort bei Dunkelheit eingeschaltet werden, kosten nicht unerheblich Strom. Hinzu kommt die Lichterkette für den Weihnachtsbaum, die elektrische Dekoration für den Dachfirst oder Bäume und Sträucher im Garten.
Es gilt an dieser Stelle einfach mal zu überlegen, ob man diese Ausgabe dem eigenen Geldbeutel zumuten sollte. Und nicht nur das – denn in der heutigen Zeit sollten wir eigentlich Energie sparen wo immer es möglich ist. Eine schöne Weihnachtsdekoration bedeutet nicht, dass man grundsätzlich auf die Lichterketten an den Fenstern verzichten sollte. Aber angesichts von Klimawandel und steigenden Energiepreisen sollte man vielleicht nicht alle Fenster mit Lichterketten dekorieren, sondern nur die Räume, in welchen man sich tatsächlich aufhält. Schöne Dekoration ist auch mit Stoffen und Folien möglich, die man immer wieder verwenden kann. Und an der einen oder anderen Stelle in der Wohnung wirkt eine brennende Kerze möglicherweise viel friedvoller und gemütlicher als ständiges Blinken eines elektrischen Weihnachtsmannes am Fenster.
Für manche Menschen ist die Weihnachtszeit „die stille Zeit“ für andere Menschen wiederum alles andere als still. Unzählige zeitraubende Vorbereitungen und Besorgungen stehen ins Haus, denn Weihnachten soll für die ganze Familie ein unvergessliches Fest werden. Für die Kinder ist es die Zeit des ungeduldigen, sehnsüchtigen Wartens auf das Christkind. Was gibt es schöneres der Hektik der weihnachtlichen Vorbreitungen ein wenig zu entfliehen, sich ein schönes Plätzchen zu suchen, eine Kerze anzuzünden und in einem Buch mit weihnachtlichen Ereignissen zu stöbern und sich in eine ganz andere Welt entführen lassen. Viele Weihnachtsgeschichten und -gedichte haben eine alte Tradition und erzählen von längst vergangenen Zeiten, andere wiederum handeln vom wahren Leben und mancher Leser findet sich oder sein Erlebnis in der einen oder anderen Geschichte wieder. Manche Gedichte für Weihnachten sind voller Wärme und Melancholie, andere können dagegen sehr lustig sein. Zahlreiche Gedichte für Weihnachten, Lieder, Legenden und Erzählungen stammen aus der Feder berühmter Schriftsteller und Kinderbuchautoren. Nicht nur Gedichte für Weihnachten werden nach alten Überlieferungen in freier Form nacherzählt oder sind im Originaltext niederschrieben, auch unzählige Lieder und Geschichten, die allgemein zum Volksgut zählen, erfreuen Alt und Jung immer wieder aufs Neue. Erwachsene wie Kinder haben Spaß an Rhythmus und Reimen dieser unvergesslichen Verse. Oftmals werden Gedichte für Weihnachten von liebevollen Illustrationen begleitet und fesseln Kinder und Erwachsene gleichermaßen beim Gang durch die weihnachtlichen Ereignisse. Der Zauber weihnachtlicher Texte und gefühlvoller Gedichte für Weihnachten lädt zum Nachdenken über die verschiedenen Wege dieses Festes und über die Geburt des Christuskindes ein.