Weihnachtsmann Weblog

Weihnachtsmann Weblog Wir warten auf den Weihnachtsmann
Noch 323 Tage bis Weihnachten.

Autos zu Weihnachten

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Geschenkideen Mittwoch 1. Jul 2009

Die meisten Jugendlichen können es kaum erwarten, bis endlich der 18. Geburtstag näher rückt. Viele können schon vor dem Festtag beginnen, Fahrstunden zu nehmen, doch gefahren darf in der Regel erst nach Erreichen der Volljährigkeit. Schon lange vorher beginnen sich die Jugendlichen für Autos zu interessieren. Sie haben meist große Wünsche, die die Eltern vor Probleme stellen. Auch das Internet wird zu Rate gezogen, um sich über Honda Autos, kleine VW’s oder andere Fahrzeuge zu informieren. Natürlich kann der Traum von einem getunten, sportlichen Fahrzeug nicht immer gleich erfüllt werden. Die Kasse der Eltern lässt, wenn überhaupt, nur ein günstiges Gebrauchtfahrzeug zu.

In vielen Fällen tun sich die Eltern mit den Großeltern zusammen, um dem Nachwuchs einen fahrbaren Untersatz zu besorgen. Oft liegt der Schlüssel zum ersten eigenen Auto dann unter dem Weihnachtsbaum. Die Freude ist umso größer, wenn der Spross nichts davon geahnt hat, dass sein Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen wird. Viele Eltern kaufen auch lieber ein eigenes Auto für Sohn oder Tochter, um das Wohl des eigenen Autos nicht zu gefährden.

Den Jugendlichen sollte bewusst sein, dass ein eigenes Auto auch Unterhalt kostet. Versicherung, Steuer und Spritkosten müssen bezahlt werden, Reparaturen sind immer wieder einmal fällig. Ein ernsthaftes Gespräch schadet hier nie. Wenn die Jugendlichen noch zur Schule gehen, müssen sich die Eltern im Klaren sein, dass das Weihnachtsgeschenk wahrscheinlich auch noch weitere Kosten für sie bedeutet. Erst, wenn eigenes Geld verdient werden kann, können die Kinder die Kosten selbst tragen. In der Ausbildung reicht das Gehalt wohl meistens noch nicht. Trotzdem freuen sich die Kinder über ihre erste, wenn auch teure, Mobilität.


Ferienwohnungen an Weihnachten vermieten

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Urlaub Freitag 26. Jun 2009

Auch an Weihnachten gibt es viele Menschen, die in den Urlaub fahren, um den heiligen Abend und die Feiertage zwar besinnlich, aber fernab jeder Verwandtschaft feiern wollen. Für sie hat Weihnachten eben eine andere Bedeutung, als nur zu essen, und rein an materielle Dinge zu denken, unter dem Alibi des Schenkens getarnt. Ferienwohnungen sind zu dieser Zeit ebenso beliebt, wie Hotelzimmer und Apartments. Das Problem, das manche dieser Weihnachtsflüchtlinge haben, ist, dass nicht alle Vermieter über die Feiertage ihre Unterkunft vermieten.

Die einen nutzen ihre Ferienwohnungen selbst, hier hat man keine Chance, unterzukommen. Die anderen wollen einfach ihre Ruhe haben, und haben Angst, Gäste, die über das Weihnachtsfest bei ihnen logieren, könnten besonders anstrengend sein. Auch Gastwirte und die Besitzer von Ferienwohnungen wollen an Weihnachten ihre Ruhe haben und sind nicht interessiert, hier nach frischen Handtüchern zu sehen oder eine Endreinigung vorzunehmen. Dann gibt es aber noch jene, die ihre Türen gerne für die öffnen, die quasi eine Herberge suchen, da sie sich zuhause nicht wohl fühlen. Dies sind die Vermieter, die sogar ein kleines Bäumchen schmücken und einen Teller mit Plätzchen und Stollen bereitstellen, wenn die weihnachtlichen Gäste in den Ferienwohnungen ankommen.

Familien, Paare, aber auch Singles sind herzlich in diesen Ferienwohnungen willkommen. Ein kleines, verfrühtes Weihnachtsgeschenk bekommt man auf den Seiten, auf denen man sowohl seine eigenen Ferienwohnungen kostenlos inserieren kann, für die besondere Zeit um Weihnachten aber auch eine Suchanzeige veröffentlichen darf.

Weihnachten in Ferienwohnungen zu verbringen, sichert die ruhige Zeit, die das Fest ja eigentlich sein soll. Schnell sind einige Kerzen oder ein Adventskranz im Kofferraum verstaut, und auch für die Geschenke ist in der Regel Platz, wenn man partout nicht darauf verzichten will. In Ferienwohnungen kann jeder Gast kochen, was er will, abspülen, wann er das möchte und muss nicht seine Verwandtschaft bekochen. Friedliche Weihnachten warten.


Fotobuch als Geschek zu Weihnachten

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Geschenkideen Mittwoch 24. Jun 2009

Weihnachten ist das Fest der Liebe, aber vor allem der Geschenke. Kinder malen Bilder auf Wunschzettel, die Erwachsenen sind selten so gestresst, wie in der so genannten besinnlichen Zeit. Einkaufsmarathon, Backorgien und Kochwettbewerbe reihen sich aneinander. Auch so manches Fotobuch wird nun bestellt, dass es noch rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum liegen kann. Ein Fotobuch noch eine Woche vor den Heiligen Abend zu bestellen, ist bedeutend weniger Stress, als am letzten Tag noch schnell in die Stadt zu rennen und Notbehelfsgeschenke zu besorgen.

Die Fotobuch Preise haben einen Vorteil gegenüber den Preisen für alle anderen Dinge, die man auch nur annähernd verschenken kann. Während Fernseher, MP3-Player und anderes ab September kontinuierlich teurer wird, bleiben die Fotobuch Preise auch in den Wochen vor Weihnachten stabil. Lediglich die Lieferfristen könnten etwas länger dauern, da auch hier an Weihnachten ein Boom zu verzeichnen ist. Viele Menschen bestellen nicht nur das eine oder andere Fotobuch, sondern auch andere Fotogeschenke, mit denen sie ihre Verwandten und Freunde beschenken wollen.

Nicht immer sind es weihnachtliche Motive, die in einem zu Weihnachten verschenkten Fotobuch Verwendung finden. Hier bietet sich alles an: Von der Hochzeit über Hobby-Motive, Kinderbilder und Tierfotos kann hier alles kombiniert werden. Selbst im Layout kann, muss aber kein weihnachtliches Motiv benutzt werden. Hier hat man, wie den ganzen Rest des Jahres, völlig freie Hand. So wie immer kann also das Fotobuch genau auf den, der es bekommen soll, angepasst werden.

Wie immer werden es junge und alte Menschen kaum erwarten können, ihre Geschenke auszupacken. Wer ein Fotobuch in seinem Papier findet, wird sich sicher nicht über die Fotobuch Preise Gedanken machen. Die Freude darüber, ein so tolles Geschenk bekommen zu haben, hinter dem auch noch persönlicher Einsatz steht, überwiegt hier ganz sicher. Und wieder ist ein Weihnachtsfest vorüber, und die ruhigere Zeit des Jahres, ohne Vorbereitungen und anderen Stress, kann endlich wieder Einzug halten.


Stille Nacht und Gasgrill

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Essen & Getränke Dienstag 23. Jun 2009

Weihnachten einmal anders, das war der Plan meines Bruders, als er uns für den Heiligen Abend einlud. Er war in der glücklichen Lage, ein großes Haus mit einer überdachten Veranda zu besitzen, und so wollte er tatsächlich Grillen. Vor allem bei meinen Eltern stieß der Bruch mit den Traditionen auf Widerwillen. Bisher hatten wir immer mit Würstchen, Bratkartoffeln und Kraut Vorlieb genommen. Dieses Jahr sollte das anders sein. Als Argumente führte mein Bruder zwei Dinge an. Andere würden Raclette und Fondue essen, also könne man auch grillen. Der zweite Grund war, dass er und seine Frau einen neuen Gasgrill von Weber von seinen Schwiegereltern geschenkt bekommen sollten, und er keinesfalls bis in den Sommer warten könne, bis er diesen ausprobiert.

Ein komisches Gefühl war es dann doch, als wir uns aufmachten, um am Heiligen Abend zu ihm zu fahren. Auch mein Mann sagte, dass es komisch sei, an Weihnachten auf eine Grillparty zu gehen. Aber wir wollten uns überraschen lassen. Es wurde ein besinnlicher und gelungener Abend, darüber waren wir uns schon einig, als wir von der Messe nach Hause gingen. Auf dem Grill landeten Folienkartoffeln und Würstchen, auch das Kraut für die Eltern fehlte nicht. Meine Schwägerin hatte aber auch leckere Salate gemacht und einige Steaks mariniert. Für jeden war etwas dabei. Die Kinder waren begeistert, und auch die Eltern versöhnt.

Als nach dem Essen ganz konventionell die Familie miteinander Stille Nacht sang, und dann die Bescherung stattfand, hatten alle das gleiche Leuchten in den Augen, wie all die Jahre zuvor. Weihnachten einmal anders: Warum eigentlich nicht?


Bettgestell mit Schleife unterm Weihnachtsbaum

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Geschenkideen Dienstag 16. Jun 2009

Ich bin eine Studentin, Fachrichtung Wirtschaft und stamme aus einem nicht gerade mit Geldsegen behafteten Elternhaus. Alles, was ich zum Leben, zum Zahlen meiner Miete und für ein kleines bisschen Luxus brauche, verdiene ich mir in einer kleinen Kneipe, in der ich in jeder freien Minute jobbe. Da das Geld für neue Möbel fehlte, habe ich das Bett aus meinem Jugendzimmer einfach mit in meine Studenten-WG genommen. Beim Umzug ging das Bettgestell zu Bruch; seither schlafe ich mehr schlecht als recht auf der Matratze auf dem Boden.

Weihnachtswünsche zu äußern war bei uns niemals Sitte, dennoch sprang ich beim letzten Fest über meinen Schatten und redete mit meinen Eltern und meinen Großeltern. Sie machten mir alle zusammen nicht viele Hoffnungen, dass es mehr als der übliche Pulli sein sollte, der unter dem Baum liegen würde. Mein Vater ist Frührentner und meine Mutter hat nicht wirklich die gesundheitliche Voraussetzung, um mehr als eine stundenweise Hilfstätigkeit im örtlichen Supermarkt ausüben zu können. Meine Großeltern leben von einer bescheidenen Rente und stecken mir so und so ab und zu etwas Geld zu, um mich zu entlasten, wenn einmal wieder das Studium meine volle Kraft fordert. Also schrieb ich in Gedanken das neue Bettgestell schon einmal ab. Am Abend nach Uni und Kellnerei in einem unbequemen Bett schlafen zu müssen, auf einer Matratze, die auf dem Boden hin und her rutscht, ist nicht gerade angenehm. Dennoch konnte ich verstehen, wenn die Eltern und Großeltern die Hilfe verweigern mussten.

Als nun das Weihnachtsfest näher rückte, rief meine Mutter mich an und fragte mich, wann ich denn an Weihnachten nach Hause käme, und wir besprachen Details wegen dem Essen, dem Schmücken des Baumes und anderes. Da ich auf dem Heimweg noch einen Onkel besuchen wollte, sagte ich Bescheid, dass ich erst abends kommen würde. Als ich die Türe aufschloss erwartete mich schon der Geruch, den unser Weihnachten schon hatte, seit ich denken kann. Stollen, Kerzen, Glühwein, Kraut und Würstchen vermischten sich zum liebgewonnenen Duft und ich freute mich, wie immer, auf dem gemeinsamen Heiligen Abend.

Wir aßen zusammen, danach klingelte Mutter, wie eh und je zur Bescherung. Ich traute meinen Augen nicht, als ich unter dem Weihnachtsbaum, zwar zerlegt, aber eindeutig erkennbar, ein neues Bettgestell samt Lattenrost und funkel nagelneuer Wassermatratze erkennen konnte. Tränen der Rührung über meine liebe Familie schossen mir in die Augen und ich musste alle ganz oft und fest drücken, weil sie wirklich das ganze Ersparte zusammengelegt hatten, um mir das neue, tolle Bett zu kaufen.


Weihnachtswunsch? Ich wünsche mir ein Wasser Bett

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Geschenkideen Montag 8. Jun 2009

Alle Jahre wieder, so ist nicht nur der Titel eines weihnachtlichen Liedes. Mit stetiger Regelmäßigkeit versucht meine Familie auch jedes Jahr, entweder ganz geschickt getarnt oder frei heraus, zu eruieren, was ich mir zu Weihnachten wünsche. Bisher wusste ich nicht so recht, was ich darauf antworten sollte. Zum einen fand ich es nicht sehr prickelnd, schon zu wissen, was ich geschenkt bekomme, zum anderen wollte ich weder unverschämt sein, noch irgendetwas Billiges in der Ecke stehen haben.

 

Für dieses Jahr habe ich mir nun vorgenommen, mit meinem sehnlichsten Wunsch nicht mehr hinter dem Berg zu halten. Ich wünsche mir schon seit mehreren Jahren ein Wasser Bett. Sicher werden weder meine Eltern noch meine Geschwister das Geld aufbringen wollen, mir diesen Wunsch komplett zu erfüllen. Aber zumindest können sie die Summe, die ich angespart habe, aufstocken, sodass ich mir den Traum vom Luxusmöbel endlich erfüllen kann. Ich leide schon seit meiner Jugend an Rückenproblemen, und habe in einem Urlaub das Glück gehabt, einige Nächte im Wasser Bett verbringen zu dürfen. Seither weiß ich, dass so ein Bett die Lösung meiner Probleme bedeutet. Wenn die Zeit gekommen ist, dass alle beginnen, über die diesjährige Bescherung nachzudenken, werde ich also einen entsprechenden Wunschzettel parat haben. Natürlich kann ich nicht zu meinem Chef sagen, kaufen Sie ein Wasser Bett aber ob meine Eltern nun das Geld für andere Dinge ausgeben, oder es in meinen gesunden Schlaf investieren, ist doch relativ egal.

 

Mein Traum ist ein Wasser Bett, das ein Kopfteil aus Glas aufweist, und einen Bettkasten, in welchem Schubläden integriert sind. Schließlich brauche ich in meiner Wohnung etwas Stauraum, zum Beispiel für Winterkleidung im Sommer und umgekehrt. Diesen Platz unter dem Bett zu nutzen, ist geradezu ideal, denn allzu groß ist meine Wohnung hier in der Stadt nicht. Ein Doppelbett muss es auch sein, denn schließlich will ich nicht für den Rest meines Lebens alleine schlafen. Allein der Gedanke, dann endlich in einem wohl temperierten, tollen Bett schlafen zu können, in welchem ich mir keine Gedanken machen muss, wie verspannt mein Rücken und mein Nacken am nächsten Morgen wieder sein werden, löst schon die höchstmögliche Vorfreude aus. Ich bin gespannt, wie meine lieben Verwandten auf meinen Wunsch reagieren werden.

 

Nun suche ich nur noch nach einer Lösung, wie ich es schaffe, mir das Geld für das Wasser Bett zu wünschen, ohne unverschämt zu wirken. Mir wäre ja noch eine Möglichkeit eingefallen, wie sich das Problem des fehlenden Geldes noch lösen lassen könnte: Würden wir uns einfach alle gegenseitig nichts schenken, könnte ich das gesparte Geld gleich an der richtigen Stelle investieren. Aber Weihnachten ohne Geschenke? Das ist selbst mir, und ich halte mich für eine praktisch denkende, moderne Mittzwanzigerin, unheimlich. So, wie der Glühwein, die Plätzchen und der Stollen zum Weihnachtsfest gehören, sollte ja auch das Glänzen in den Augen nicht fehlen, wenn jeder sein Päckchen aufmacht und sich über den Inhalt freut. Sollte mein Vorhaben klappen, werde ich mich in diesem Jahr mehr freuen, als die vergangenen Jahre zusammen, denn für mich würde sich mit dem Wasser Bett endlich ein Traum erfüllen.

    


Die richtige Geschenkidee finden

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Geschenkideen Mittwoch 20. Mai 2009

Manchmal ist man auf der Suche nach einem richtigen Geschenk und weiß einfach nicht, was man schenken kann. Die passende Geschenkidee fällt einem meistens auch nicht ein. Anlässe gibt es immer zur Genüge, zu denen man einem lieben und teuren Menschen eine Freude bereiten will, doch die zündende Geschenkidee fehlt.

 

Während einer Shopping Tour durch die Stadt, kommt man an vielen Geschäften vorbei und geht auch in das eine oder andere Geschäft. Dabei kann einem eine Geschenkidee durchaus einfallen. Man sieht beispielsweise eine schöne Vase oder eine dekorative Schale und schon fallen einem tausend oder noch mehr Ideen ein. Es muss ja nicht gleich die Vase oder die Schale sein, dann und wann wird einfach ein wenig Inspiration benötigt und schon hat man die perfekte Geschenkidee im Kopf.

 

So kann man für die Eltern zum Beispiel einen eigenen Fotokalender erstellen, dafür müssen nur die richtigen Fotos ausgewählt werden und schon kann man sich an das Werk machen. Und mit Sicherheit wird das dann das perfekte Geschenk sein. Denn persönlicher und individueller kann man kein Geschenk auswählen. Dabei werden auch die Eltern sehen, dass man sich wirklich Gedanken über sie gemacht hat. Irgendein unpersönliches Geschenk kann jeder kaufen, doch wird es nicht dieselbe Freude vermitteln können, wie etwas selbst Gebasteltes.

 

Soll es ein Hochzeitsgeschenk werden, dann muss man wirklich die zündende Geschenkidee haben. Einfach zur Hochzeit nur Geld zu schenken, ist ja nun nicht wirklich das Wahre. Meistens wird dafür ein Hochzeitstisch in einem Geschäft vorbereitet. Dabei sucht sich das Brautpaar all die Dinge aus, die entweder benötigt werden oder die es sich sonst nie kaufen würde. Hier kann man eine schöne Geschenkidee finden und weiß ganz genau, dass man mit einem ausgewählten Geschenk genau richtig liegen wird.

 

Jedoch sollte man niemals vergessen, die Geschenkidee mit einem dazu passenden Blumenstrauß abzurunden. Mit ein paar Blumen ist man immer auf der sicheren Seite, denn sie überbringen gleich einen Hauch von Natur.


Zeitvertreib bis zum Weihnachtsabend

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Allgemein Freitag 27. Mrz 2009

Um sich die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen sind Weihnachtsspiele ein wunderbarer Zeitvertreib. Hier gibt es traditionell natürlich die Krippenspiele, bei der die Herbergssuche von Josef und Maria und die Geburt von Jesus Christus dargestellt wird. Meist werden solche Krippenspiele von kirchlichen Stellen oder von Schulen organisiert und vorbereitet, um in der Vorweihnachtszeit vor den Eltern und Großeltern der Schüler voller Stolz aufgeführt zu werden. Im Zuge der Vorbereitungen basteln die Kinder auch die Dekoration für das Krippenspiel und stellen die passenden Kleider zusammen, damit das Theaterstück auch authentisch wirkt.
Basteln ist auch neben der Vorbereitungsphase für Krippenspiele eine beliebte Tätigkeit in der Vorweihnachtszeit. Es werden z.B. schöne Fensterdekorationen für das Haus ausgeschnitten. Sterne, Schneeflocken, Schneemänner und Christbäume werden aus buntem, leicht durchschimmerndem Papier ausgeschnitten und an die Fenster geklebt. Auch Kerzen kann man mit weihnachtlichen Motiven verzieren, um sie dann an Verwandte zu verschenken. Im Buchhandel finden sich zahlreiche gute Ratgeber zum diesem Thema, in denen verständlich die benötigten Materialien und die einzelnen Arbeitsschritte beschrieben werden. Doch nicht nur Basteln sondern vor Allem Brettspiele im Familienkreis sind in der Vorweihnachtszeit sehr beliebt. Ob Domino, Mensch ärgere Dich nicht, oder andere beliebte Brettspiele oder Kartenspiele, gespielt wird, was Spaß macht.


Glückwünsche zu Weihnachten

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Advent Montag 9. Mrz 2009

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… Jeder kennt diesen Reim und so gut wie jeder freut sich auf die alljährliche Weihnachtszeit. Gerade wenn es draußen kalt wird, die Wintermonate und zum Frieren bringen und die Natur in ein trübes Grau tauchen, ist es die farbenfrohe Adventszeit, die uns Freude in die Gesichter treibt. Glückwünsche kann man das ganze Jahr über verschicken, doch gerade vor Weihnachten wird das Thema Nächstenliebe groß geschrieben. Teilen Sie Ihren Liebsten aus dem Freundeskreis mit einer Karte mit, dass Sie sie gern haben. Senden Sie Glückwünsche an die Familie und laden Sie passend dazu doch gleich zum Weihnachtsfest oder -essen bei sich zu Hause ein. Sie werden so viel Freude verbreiten und Ihre Gäste mit einem Lächeln empfangen. In der heutigen Zeit können Sie Ihre Glückwünsche auf die verschiedenste Art und Weise verschicken. Wer keine Möglichkeit hat, seine Familie zum Advent zu sehen, kann auch eine E-Card verschicken. Alles Wissenswerte dazu sowie tolle Beispiele und Karten finden Sie auf unserer Homepage. Wir haben eine schöne Auswahl an Motiven für Sie, bei der Sie sicher fündig werden. So können Sie auch Ihren Kollegen auf der Arbeit eine Freude machen und für ein angenehmes Arbeitsklima sorgen. Meist sind im Büro die Computer untereinander verbunden, oder jeder hat seine eigene Firmenadresse. An diese Adressen können Sie passende E-Cards zum Advent verschicken. Geben Sie unsere Seite gern als Tipp an Ihre Bekannten weiter, damit auch Sie Ihren Liebsten eine vorweihnachtliche Freude machen können. Auch Kinder finden meist Spaß an der Gestaltung von Karten. Setzen Sie sich doch gemeinsam mit Ihren Kindern für ein paar Minuten vor den Computer und denken Sie sich zusammen einen besinnlichen Text aus. So bekommen die Karten eine persönliche Note und werden garantiert gern gelesen. Schauen Sie einfach mal auf unserer Seite vorbei und legen Sie los.


Weihnachtsmann und Osterhase

Autor: Weihnachtsfrau | Abgelegt in: Allgemein Freitag 27. Feb 2009

An Weihnachten regnet es immer gerade zu die Geschenke vom Himmel. Vor allem Kinder werden überhäuft damit. Aber nicht nur der Weihnachtsmann bringt Geschenke, sondern mittlerweile auch der Osterhase. Früher war es noch so, dass die Kinder an Ostern bunte Eier gesucht haben und überglücklich waren wenn auch ein großer Schokoladen Osterhase zwischen den Blumen hervorkam.

Nun hat sich das aber geändert, denn heute reicht es nicht mehr Ostergrüße zu versenden und nur ein paar Eier und ein wenig Schokolade im Garten zu verstecken. Es werden Geschenke gemacht und das nicht zu wenig. Immer häufiger kann man beobachten das Kinder zu Ostern teure Geschenke wie ein Fahrrad oder einen Nintendo bekommen. Die Feste werden kommerziell dafür genutzt und die Traditionen, Bräuche und die ursprüngliche Geschichte gerät in Vergessenheit.

Wenn man auch nicht an den Osterhasen und den Weihnachtsmann glaubt, sollte man sich doch ab und zu selbst daran erinnern, wofür diese Wesen stehen.